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Rot-Weiß macht das halbe Dutzend voll

Es war der dritte Vergleich zwischen TuS Rot-Weiß Koblenz und dem VfR Aalen in der Fußball-Regionalliga Südwest, und zum ersten Mal sollten die Rhein-Mosel-Städter ins Tor der Baden-Württemberger treffen. Nach dem 0:0 im einzigen Duell der abgebrochenen Vorsaison und der 0:1-Niederlage im Hinspiel trennten sich beide Teams diesmal 1:1. Damit bleibt die Elf vom Oberwerth zum sechsten Mal in Folge ungeschlagen.
Der rot-weiße Premierentreffer durch Quentin Fouleys verwandelten Foulelfmeter in der 40. Minute hätte beinahe zu drei Punkten gereicht, weil Alessandro Abruscia jedoch spät ausglich (80.), blieb es bei einem Zähler.

Trainer Heiner Backhaus wertete diesen als neuerlichen Achtungserfolg: „Wenn man unentschieden in Aalen spielt, befindet man sich auf einem guten Weg, die Klasse zu halten.“ Schließlich haben sie auf der Ostalb eine Zweitliga-Vergangenheit, die sechs Jahre zurück liegt. Und jetzt rangiert Rot-Weiß sogar vor dem VfR. „Wir vergessen nie, wie viel Schweiß geflossen ist, damit wir hier stehen“, so Backhaus. „Hier“, das ist nach 34 Partien Position zehn.
Der Koblenzer Trainer impfte seiner Mannschaft in der Vorbereitung die gegnerischen Stärken im Zweikampf und bei ruhenden Bällen ein. „Wir haben das dagegen sehr gut gemacht“, lobte er später. Als hätte er es nicht angekündigt, resultierte der Ausgleich durch Alessandro Abruscia aus einem Freistoß. Backhaus: „Es hatte sich angedeutet, dass einer durchrutscht.“
Wenngleich der Gast die Partie zu diesem Zeitpunkt schon hätte vorentschieden haben können. VfR-Schlussmann Daniel Bernhardt, einer der Verbliebenen aus Aalener Zweitliga-Zeiten, verhinderte gegen Valdrin Mustafa zweimal das 0:2 (54., 59.).
Dieser Doppelchance war eine an Höhepunkten arme erste Halbzeit vorausgegangen. Die beste Chance der Hausherren vereitelte Marko Stojanovic kurz vor der eigenen Torlinie mit dem Kopf. Der größte Aufreger in Bernhardts Strafraum hatte das 0:1 zur Folge. Marcel Appiahs Textilvergehen am Trikot von Valdrin Mustafa stufte Schiedsrichter Alessandro Scotece als elfmeterreif ein. Kapitän Quentin Fouley verwandelte. Die Aalener drängten danach wohlwissend, dass sie sich mit 42 Zählern im Abstiegskampf alles andere auf der sicheren Seite befinden. Abruscias Ausgleich entsprach demnach der Entwicklung des Spiels. Gegen Walldorf reagierte die Backhaus-Elf mit dem Siegtreffer auf den Ausgleich, in Aalen hätte es beinahe ein Déjà-vu gegeben. Benko Sabanis Schuss in der 83. Minute lenkte Bernhardt mit einer starken Tat über seinen Kasten.

Aalen: Bernhardt - Appiah (74. Hoffmann), Grupp, Windmüller - Sakai (85. Senger), Stanese, Abruscia, Volz - Müller, Ramaj (64. Merk), Barini.
Koblenz: Seidel - Spang, Weidenbach, Miotke, Stojanovic (69. Göckan) - Pommer (78. Koljic), Sabani, Fouley - Sagat, Göttel (64. Köhl), Mustafa.
Schiedsrichter: Alessandro Scotece (Ginsheim-Gustavsburg).
Zuschauer: keine zugelassen.
Tore: 0:1 Quentin Fouley (40., Foulelfmeter), 1:1 Alessandro Abruscia (80.).

Bildtext:
Drin: Quentin Fouley brachte Rot-Weiß Koblenz gegen Aalen mit diesem verwandelten Foulelfmeter 1:0 in Führung.

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